Neuigkeiten

2010-07-29
KENOSIS - VOM ENTÄUSSERN DER WELT

Ausstellung: Malerei und Zeichnung von Harald Herrmann mehr
 
2010-07-28
Sie sind herzlich eingeladen!

Hegner Sommerprogramm 2010 mehr
 
2010-07-27
Unterwegs auf den Spuren von Franz und Klara

Sr. Ursula-Maria erzählt... mehr
 
2010-07-26
Landesgartenschau in VS

Auch wir sind dabei! mehr
 
2010-07-25
Klosterleben am See

SWR4 Hafenkonzert u.a. mit Kloster Hegne mehr
 

Künstlerinnen und Künstler



Isa Dahl

Bild "eben, still" 2003
Öl auf Leinwand, 140 cm


Dietlinde Stengelin

1940 geb. in Tuttlingen
lebt und arbeitet in Langenargen/ Bodensee
1961-63 Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren H. Peters u. M. Henninger
1963-65 Staatl. Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. G. Meistermann, zuletzt als Meisterschülerin
1966 Villa Romana Preis Florenz
1994 1. Preis Aesculap AG "Mensch - Medizin - Technik" / Bild " Messer"
1995       
1. Preis Diözese Rottenburg Stuttgart
"Frauengestalten der Bibel durchbrechen das Schweigen" / Bild „Anna“
seit 1969           
Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
seit 1965 Ausstellungsbeteiligungen
seit 1966 Einzelausstellungen
seit 1994 Kunstreligiöse Projekte
seit 2006 Mitglied der GCK (Gemeinschaft christlicher Künstler der Erzdiözese Freiburg)




Christa Kress

Malerin/Grafikerin

Geboren 1933 in Karlsruhe, Abitur 1952 in Konstanz.
Nach dem schon in der Schulzeit begonnenen Musikstudium folgen Engagements als Koloratursopran in Oper, Konzert, Rundfunk und Fernsehen. 1962 erhält Christa Kress den Staatspreis in der Sparte Oper in Düsseldorf. Eine schwere Krankheit beendet die Gesangskarriere.
Es folgt ein zweites Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und ein Studium der Kunstwissenschaft an der Universität Karlsruhe.
Bis 1997 verschiedene Lehrtätigkeiten als Studiendirektorin. Seit 1979 arbeitet sie in ihrem Karlsruher Atelier.

Zu den Radierungen von Christa Kress:
„Ausgesprochen malerisch wirken ihre Radierungen, in denen die Linie zunächst die Wahrnehmung stärker prägt, indem sie klare Konturen bildet, doch schafft sie zugleich kontinuierlich Raum für transparente Durchsichtigkeit, in die hinein die Schattierungen von Schwarz bis Weiß spielen. Die Radiernadel beschreibt dabei großzügige Linien, die sich stellenweise zu dichten Strichlagen oder nervösen Parallelen zusammenfinden. „Paare” sind ein wichtiges Thema der Radierzyklen, in denen die Figur, die Gestalt, die Aktion deutlicher herausgearbeitet wird, ohne dass die kompositorische Bewegung nachlassen würde. Die Begegnung der Paare spielt sich in einem heftigen, Gewalt implizierenden Spannungsfeld ab, in welchem die enge Verbindung der Körper in formaler Hinsicht inhaltlich das Gegenteil auszudrücken erscheint.“ (Dr. Dorothee Höfert Kunsthistorikerin, Karlsruhe)

Regina Hiekisch

1933
geboren in Zwickau
1952-56
Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und an der Universität Leipzig (Kunsterziehung)
Studien bei Prof. E.Voigt und bei Kanoldt-Schüler Hans Schulze
ab 1956 Kunsterzieherin an der Oberschule Gräfenheinichen/Bitterfeld
1961 Flucht aus der DDR
bis 1992 Kunsterzieherin am Gymnasium Villingen-Schwenningen
ab 1996 Teilnahme an internationalen Workshops (Prof. Eisler, Salzburg, Schwäbischer Kunstsommer Irsee, Veranca, Ungarn)
seit 1980
Einzelausstellungen u.a. in Villingen/Schwenningen, Freiburg, Karlsruhe
lebt und arbeitet in Unterkirnach / Schwarzwald
eigene Druckwerkstatt



Alois Landmann, Merdingen

1951
geboren in Freiburg i. Br
1978-80 Handwerksausbildung zum Steinmetz-Steinbildhauer
1980-81 Studienaufenthalte in New York und Salzburg (Sommerakademie)
1981-83 Studium an der Universität Freiburg (Kunstgeschichte-Philosophie)
1983-85 Studium an der Freien Kunsthochschule Nürtingen
(Bildhauerei bei Christa Roesner-Drenhaus)
seit 1985 freischaffender Bildhauer in Merdingen / Breisgau
Dozent für Steinbildhauerei an verschiedenen Volkshochschulen und Leiter der Bildhauerei im Kurszentrum Abbaye de Septfontaines (Frankreich).
 
1999
Seine wichtigsten Ausstellungen:
Skulpturen im Park - Denzlinger Kulturkreis (Gruppenausstellung)
2000 Kunstlandschaft - Haus am Stockbrunnen Merdingen (G)
2001 Merdinger SkulpTour - Kunst auf öffentlichen Plätzen
2002 Kunstverein Löffingen - Städtische. Galerie (G)
St. Martinskirche Brigachtal-Kirchdorf- WegZeichen (G)
2003 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Freiburg (G)
2004 Kunstverein Kirchzarten - Alte Ev. Kirche
Kunst vor Ort - Zentrum für Hörgeschädigte Stegen (G)
2006 "2 x 5, deux fois cinq, zwei mal fünf"mit Bru, Morteyrol, Molineris, Traquini, Giacobazzi, Kirchgäßner, Endres, Eades, Maul. Merdinger Kunstforum, Merdingen.
2007 "2 x 5, deux fois cinq, zwei mal fünf" Villa Tamaris - Kunstzentrum, 
La Seyne-sur-Mer - (Frankreich)
  Seine wichtigsten Arbeiten im öffentlichen Raum:
S-Bahn-Station in Leinfelden-Echterdingen
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg
maxit Baustoff- u. Kalkwerk, Merdingen
Kreisgymnasium Bad Krozingen (1. Preis „Kunst am Bau”)
Kath. Akademie Freiburg - Neugestaltung Kapelle
Gemeinde Merdingen - Skulptur im Kreisverkehr
Gemeinde Brigachtal - Skulptur vor dem Rathaus
Kirche St. Georg in Vogtsburg-Achkarren - Chorraumgestaltung
Karl-Rahner-Haus Freiburg - Brunnen im Foyer
Kloster Hegne – Kapelle des Gäste- und Tagungshauses St. Elisabeth



Gabriel Paul

1991-94 Ausbildung zum Glasmaler in der „Bayrischen Hofglasmalerei Gustav van Treek“, München
1994 Stipendiat der Handwerkskammer Bayern
1995 – 2002 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Ben Willekens
2001 Gastsemester bei Prof. Maik und Dirk Löbbert, München
2001 Meisterschüler bei Prof. Ben Willekens
2001 Diplom
2005 Atelierförderung durch den Freistaat Bayern und die Stadt München
Gabriel Paul lebt und arbeitet in München.



Rosemarie Vollmer

1956
geb. in Eislingen/Fils
1975-81 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Prof. Albrecht von Hancke, Prof. Herbert Kitzel, Johannes Gachnang.
1983-86 Lehrauftrag, Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
1986 Albert-Haueisen-Förderpreis, Südliche Weinstraße
1995,1998 Sommerakademie Sifnos, Kursleitung Malerei 2000
2000 2.Förderpreis "Zeitenwende", Eggenstein – Leopoldshafen
2001-03 Lehrauftrag, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
2003/04/05 Lehrauftrag, Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle/Saale
Rosemarie Vollmer lebt und arbeitet in Gondelsheim



Michael von Bally

1944
geboren in Göppingen
 bis 1968

Jurastudium in München
Referendar- und Assessorexamen, Dr. jur.

bis 2000 Manager im Bereich Finanzen und Wirtschaft
seit 1960 Arbeiten in Holz und Stein
Bildhauerische Ausbildung in München, Paris, Carrara
Ausstellungen in München
September 2006 Gemeinschaftsausstellung mit Ingrid Kern
im Hüthig Jehle Rehm Verlag, München
  Michail von Bally lebt und arbeitet in München



Ingrid Kern

1960-1966 Studium 'Kunst und Innenarchitektur'
an der Akademie für bildende Künste, Stuttgart
  Künstlerische Ausbildung bei Prof. Gerhard Gollwitzer
  Innenarchitektur bei Prof. Herta-Maria Witzemann
und Prof. Wolfgang Stadelmaier
1966-1978 Tätigkeit als Innenarchitektin in Berlin
seit 1978 eigenes Büro in München
Experimente mit der Projektion und Vergrößerung 
von Objekten in Dia - Trägern (Dia - Gramme)

September 2006 Gemeinschaftsausstellung mit Michael von Bally im Hüthig Jehle Rehm Verlag, München
  Ingrid Kern lebt und arbeitet in Pullach bei München.



Barbara Seifried

geboren in Bochum

1986-1997 Studien bei Prof. Franz Fedier, Kunstschule Basel, Schwerpunkt Zeichnung naturalistisch und abstrakt; Studien bei Krzysztof Pecinski, Winterthur
Mitglied im Kunstforum Frauen e.V. Stuttgart
Mitglied der Fachgruppen-Jury im IBC Überlingen, Sektion Bildende Kuns
t



Karin Geschke und Marianne Pape

studierten beide an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart Malerei und Bildhauerei.

Seit 1986 haben sie ein gemeinsames Atelier in Stuttgart und arbeiten für private und öffentliche Auftraggeber.
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen finden im In- und Aus­land statt.
Die beiden Künstlerinnen bearbeiten Themen wie Blumen­wel­ten, Feuerbilder, Schichtungen, Erdkrusten, Wasser- und Lichtstrukturen.
Die Bilder schlagen einen Bogen vom kleinsten Sandkorn, das vielleicht in einem ausgetrockneten Flussbett bei Narbonne gefunden worden ist, über bizarre Steinfelder mit ihren urzeitlichen Erinnerungen bis hinein ins Universum mit seinen verschlüssel­ten Galaxien und Wundern